Einkauf über mehrere Gesellschaften steuern
Ihre Unternehmensstruktur, eins zu eins abgebildet.
Vom Einzelunternehmen bis zur Holding mit mehreren Gesellschaften: Corlis bildet Ihre Organisation ab und hält den Einkauf über alle Gesellschaften hinweg in einem Prozess.
Wächst ein Unternehmen zur Gruppe, wächst die Struktur mit — eine Dachgesellschaft und ihre Töchter, jede mit ihren eigenen Einheiten. Ob eine Gesellschaft eigenständig einkauft, den Einkauf zentral bündelt oder beides kombiniert, legen Sie je Gesellschaft fest. So bleibt der Einkauf konzernweit einheitlich und steuerbar, ohne dass jede Tochter ihr eigenes System betreibt.
In einer Unternehmensgruppe können Regeln gemeinsam gelten, während Verantwortung und Zugriffe je Gesellschaft unterschiedlich bleiben. Beispielsweise kann eine zentrale Einkaufsfunktion Konditionen verhandeln, während die einzelnen Gesellschaften ihren Bedarf melden und passende Verträge nutzen. Dafür muss sichtbar bleiben, für welche Einheit gehandelt wird.
Gemeinsam nutzbare Rahmenverträge, passende Zugriffsrechte und klare Freigaben gehören zusammen. Für einen rückblickenden Preisvergleich über die Gesellschaften hinweg bietet die Einkaufsanalyse eine ergänzende Perspektive.
Auf einen Blick
- Holding und Gesellschaften in einer Struktur abgebildet
- Einkauf zentral, dezentral oder gemischt — je Gesellschaft
- Ein einheitlicher Prozess über den ganzen Konzern
- Transparenz über die Gruppe, klare Trennung nach außen
Häufige Fragen zum Einkauf in Unternehmensgruppen
- Müssen alle Gesellschaften zentral einkaufen? Nein. Der organisatorische Zuschnitt kann zentral, dezentral oder gemischt sein. Er muss zu den Zuständigkeiten und Aufgaben der Gruppe passen.
- Sind gemeinsame Verträge automatisch für jede Gesellschaft nutzbar? Die Nutzungsberechtigung muss zum Vertrag und zur hinterlegten Organisationsstruktur passen. Ein gruppenweiter Überblick ersetzt diese Zuordnung nicht.
Wie steuerbar ist Ihr Einkauf heute?
Sechs Fragen, eine ehrliche Einordnung Ihrer Einkaufsreife — oder ein diagnostischer Blick auf Ihre konkrete Situation. Kein Pitch, sondern ein Gespräch darüber, wo der größte Hebel liegt.