corlis
AnmeldenTermin vereinbaren
PlattformEin durchgängiger Prozess vom ersten Bedarf bis zur nachvollziehbaren Entscheidung.
Der Einkaufsprozess
  • Bedarf & IntakeStrukturiert erfassen statt E-Mail & Zuruf
  • Freigaben & RegelnDer richtige Prozess je Bedarf
  • Ausschreibung (RFQ)Wettbewerb systematisch herstellen
  • AngebotsvergleichMatrix, Best-Price-per-Position, Cherry-Picking
  • Verhandlung & BAFORunden, bessere Konditionen, dokumentiert
  • Vergabe & Decision PackNachvollziehbare Entscheidung
  • Bestellung (PO)Automatisch aus dem Award, versionierte AGB
Nach Rolle
  • GeschäftsführungVerlässlichkeit & Steuerbarkeit
  • EinkaufsleitungCockpit, Transparenz, Savings
  • Operativer EinkaufEntlastung, klare Schritte
  • Strategischer EinkaufZeit für Verhandlung & Markt
  • Bedarfsmelder / FachbereichEinfach melden, Status sehen
  • Finance & ITFrühe Kostentransparenz, sichere Integration
Nach Beschaffungsweg
  • ProjekteinkaufDezentrale, fallbezogene Bedarfe
  • KatalogeWiederkehrendes direkt bestellen, im Rahmen Ihrer Regeln
  • RahmenverträgeVerhandelte Konditionen, die auch genutzt werden
Darüber hinaus
  • Cockpit & AnalyticsSteuerungsdaten aus dem Prozess
  • LieferantennetzwerkKlarere Anfragen, weniger Blackbox
  • Konzern & GesellschaftenHolding, Töchter & Einkauf — Ihre Struktur 1:1 abbilden
  • Warengruppen (eCl@ss)Ein Standard für Bedarf, Material, Katalog & Lieferant
EinkaufsanalyseKostenstruktur, Preise, Lieferanten — positionsgenau aus Ihren eigenen Daten.
Analyse anfragenDemo ansehen
Live ansehen
  • Die vollständige Demo16 Ansichten, klickbar, mit synthetischen Daten
  • Die fünf EinsparhebelWoher jede Zahl kommt — und was sie nicht kann
  • Gesellschaften im VergleichWo Töchter für dieselbe Ware mehr zahlen
  • Positionen statt SachkontenWarum der Betrag auf dem Sachkonto den Unterschied verdeckt
So läuft es
  • Wie es funktioniertWas hineingeht, was daraus wird, was herauskommt
  • Ablauf & ZeitplanVon der Belegübergabe zum Ergebnistermin
  • Datenübergabe & SicherheitWas wir brauchen, wo es liegt, wann es gelöscht wird
  • Methodik & GrenzenWie wir rechnen — und was aus Rechnungen nicht ableitbar ist
  • Für wen es sich lohntDie ehrliche Eingrenzung, bevor Sie Zeit investieren
Für Partner
  • Für Einkaufsberater und BeratungenPartnerSie bringen das Mandat, wir die Auswertungsstrecke
RessourcenWissen, das Ihren Einkauf steuerbarer macht.
Jetzt verfügbar
  • Der SelbstcheckSechs Fragen, Ihr Reifegradprofil in zwei Minuten — Ihre Einschätzung, nicht Ihre Belege
  • Einkaufs-GlossarRFQ, BAFO, Maverick Buying erklärt
Fundierte Inhalte
  • Lieferkettengesetz für den MittelstandWas das Gesetz für Ihren Einkauf bedeutet
  • Blog & FachartikelWarum Einkauf zu spät beginnt
  • Whitepaper & Executive BriefsFür die Managementebene
Für LieferantenKlarere Anfragen, weniger Blackbox — so arbeiten Lieferanten mit Corlis.
Als Lieferant registrieren
So funktioniert es
  • Anfrage previewenOhne Account ansehen, dann verbindlich bestätigen
  • Angebot & BAFO abgebenStrukturiert, mit Vollständigkeitscheck
  • Profil & CockpiteCl@ss, Zertifikate, Anfrage-Pipeline
  • Ins Netzwerk aufnehmenGefunden werden & mitbieten
  • KatalogeSortiment mit Preisen einstellen & für Kunden freigeben
UnternehmenWofür Corlis steht.
Über uns
  • Über CorlisUnsere Haltung, Überzeugung und Mission
  • Das Corlis-Manifest„Einkaufserfolg ist kein Zufall“
  • Warum vor der BestellungDie Kategorie erklärt
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Einkaufsanalyse

Ihr ERP kennt die Preise. Vergleichen kann es sie nicht.

Wo eine Bestellung lief, kennt Ihr System die Position. Aber ein großer Teil der Eingangsrechnungen läuft nie über eine Bestellung — er landet als Betrag auf einem Sachkonto. Und über Gesellschaften hinweg heißt dieselbe Ware in jedem System anders. Die Einkaufsanalyse führt 24 Monate Einkauf positionsgenau zusammen — aus Ihren Belegen und Systemen — und legt Ihre Gesellschaften nebeneinander. Erst sehen, was war. Dann ordnen.

24 Monate rückwirkend · positionsgenau statt auf Sachkontoebene · ohne Systemanbindung, ohne IT-Projekt · Ergebnis in rund vier Wochen

Demo ansehenAnalyse anfragen
Der Weg

Erst sichtbar machen. Dann ordnen.

Dieselben Belege, drei Zustände: wie sie ankommen, wie sie geordnet werden, wie sie danach stehen. Was rechts entsteht, ist nicht das Ergebnis der Analyse allein — es ist der Zustand, den der Prozess danach hält.

1 · Wie es ankommt2 · Auslesen3 · Wie es danach stehtPDF · E-Mail · Papier · DMS-ExportJede Ware anders benannt, jede Einheit anders geschriebenArtikel · Menge · Einheit · EinzelpreisEnergie & ElektroBau & BauelementeTechnik & AnlagenDienstleistungUnd bleibt so.Jeder neue Beleg fällt an seinen Platz — dafür sorgt der Prozess
41Schreibweisen für 10 Einheiten
6davon allein für „Stück“
38 %der Rechnungen tragen eine Bestellnummer
Die Grundlage

Auf dem Sachkonto steht ein Betrag. Auf der Rechnung steht ein Preis.

Ein Spend-Cube aus der Finanzbuchhaltung aggregiert Rechnungen auf Kreditor und Sachkonto. Er kann nicht sagen, dass eine Gesellschaft den laufenden Meter Erdkabel für 4,20 € kauft und eine andere denselben für 4,90 € — auf dem Konto „Baumaterial“ steht bei beiden nur eine Summe.

Was auf dem Sachkonto ankommt
  • Kreditor
  • Sachkonto
  • Rechnungsbetrag
  • Buchungsdatum
  • Kostenstelle, wenn erfasst

Damit lässt sich sagen, wer wie viel bekommen hat. Nicht, wofür.

Was auf der Rechnung steht
  • Artikelbezeichnung und Artikelnummer
  • Menge und Einheit
  • Einzelpreis je Position
  • Positionswert
  • und daraus: Warengruppe nach eCl@ss

Ab hier lässt sich vergleichen, bündeln und verhandeln — und zwar zwischen Gesellschaften, die verschiedene Händler für dieselbe Ware nutzen.

Ihr ERP ist dabei nicht das Problem — wo eine Bestellung im System lief, kennt es die Position. Nur läuft ein großer Teil der Eingangsrechnungen nie über eine Bestellung, und über Gesellschaften hinweg heißt dieselbe Ware in jedem System anders.

Wie es weitergeht

Die Analyse ist der erste Schritt, nicht der einzige.

Sie liefert nicht nur einen Befund, sondern das Material, mit dem Corlis danach arbeitet: die Warengruppenstruktur, die Lieferantenliste, die Preisreferenzen, die Kandidaten für Rahmenverträge.

  1. 1Sichtbar machen

    24 Monate Einkauf positionsgenau erfasst, Einheiten normalisiert, Positionen den Warengruppen zugeordnet.

    Sie sehen zum ersten Mal, was war.

    Einkaufsanalyse →
  2. 2Ordnen

    Aus den Befunden wird Struktur: Warengruppen, Rahmenverträge mit hinterlegten Konditionen, Freigaberegeln, definierte Bestellwege.

    Aus Erkenntnis wird Regel.

    Corlis Plattform →
  3. 3Geordnet halten

    Jeder neue Bedarf läuft durch den geordneten Prozess. Dieselben Auswertungen entstehen laufend — nicht mehr aus Rechnungen, sondern aus Entscheidungen.

    Die Ordnung hält von allein.

    Corlis Plattform →

Die Analyse müssen Sie nur einmal machen. Danach entstehen dieselben Auswertungen laufend aus dem Prozess — nicht mehr aus Rechnungen, sondern aus dem, was Sie entschieden haben, bevor die Rechnung kam.

Wie es funktioniert

Aus Belegen wird eine Datenbasis. Erst darauf lassen sich Fragen stellen.

Links kommen Ihre Quellen herein, in der Mitte werden sie auf Positionsebene zusammengeführt und geordnet, rechts steht das Ergebnis. Welche der beiden Bausteine dabei laufen, können Sie hier ab- und zuschalten.

1 · Was hineingeht

  • EingangsrechnungenPDF, auch gescannt
  • ZUGFeRD / XRechnungbereits strukturiert
  • Buchhaltungs-Exportträgt alle Beträge
  • ERP-Positionenwo eine Bestellung lief
  • DMS-Exportwenn vorhanden

24 Monate · alle Gesellschaften

Der Regelfall ist eine Mischung mehrerer Quellen — kein System trägt allein den ganzen Einkauf.

2 · Was daraus wird

  1. Lesen

    • Quellen
    • Positionen
  2. Ordnen

    • Einheiten
    • Warengruppen
    • Bereinigen
  3. Rechnen

    • Vergleich
    • Hebel
    • Maßnahmen

Ein Zielschema: eine Zeile je Rechnungsposition

Was unsicher bleibt, entscheiden Sie in der Prüfrunde — als Regel für den ganzen Bestand.

3 · Was herauskommt

  • Rechnungsanalyse

    • Positionsgenauer Bestand
    • Füllgrad je Feld
    • Warengruppen & Lieferanten geordnet
  • Einkaufspotenzialanalyse

    • Befundbericht mit Rechenweg
    • Fünf Hebel, einzeln gerechnet
    • Maßnahmen nach Wirkung sortiert

Stufe 1 von 8

Quellen aufnehmen

Was passiert

Jede Quelle wird ihrer Gesellschaft zugeordnet, Zeitraum und Vollständigkeit werden festgehalten. Der Regelfall ist eine Mischung — kein System trägt allein den ganzen Einkauf.

Was herauskommt

Eine Landkarte Ihrer Datenlage: welche Gesellschaft liefert was, und wo nichts liegt.

Wo die Grenze liegt

Was keine Quelle hat, taucht auch später nicht auf. Die Lücke steht deshalb am Anfang und nicht als Fußnote im Bericht.

Optional · nach dem Ergebnistermin

Wenn Sie wollen, bleibt die Ordnung.

Die Analyse endet mit einem Befund und einem geordneten Bestand — nicht mit einem Einführungsprojekt. Ob daraus eine dauerhafte Struktur wird, entscheiden Sie danach. Corlis bildet sie ab, wenn Sie es wollen; die Analyse ist auch ohne das vollständig.

  • Verbindliche WarengruppenDie Systematik aus der Analyse wird zum Stammbestand, auf dem der Einkauf arbeitet — statt zu einer Tabelle im Ordner.
  • Rahmenverträge mit KonditionenAus „hier zahlen wir Unterschiedliches“ wird ein Vertrag mit hinterlegten Preisen, gegen den jede Bestellung läuft.
  • Freigaben und BestellwegeAus „hier läuft zu viel an der Struktur vorbei“ wird eine Regel, durch die jeder neue Bedarf geht.

Rechnungsanalyse und Potenzialanalyse laufen als ein Vorgang — sie teilen sich denselben Bestand und dieselbe Prüfrunde. Damit ist die Analyse abgeschlossen; ob die Struktur danach dauerhaft in Corlis abgebildet wird, entscheiden Sie nach dem Ergebnistermin. Wie es funktioniert, im Einzelnen

Ansehen

Fünf Fragen, fünf Ansichten.

In der Reihenfolge, in der ein Einkaufsleiter sie stellt. Die Zahlen stammen aus einem frei erfundenen Unternehmen — die Rechenwege sind dieselben, die später auf Ihrem Bestand laufen.

Station 1 von 5

Wo geht das Geld hin?

Der Einstieg: ein Bild vom Ganzen, und an jeder Zahl steht, wie sie entstanden ist.

Station 2 von 5

Wir sind teurer geworden — woran liegt es?

Ob Sie mehr gekauft oder mehr bezahlt haben, sind zwei verschiedene Probleme mit zwei verschiedenen Antworten.

Station 3 von 5

Zahlen wir für dieselbe Ware Unterschiedliches?

Sichtbar wird das erst auf Positionsebene — im Rechnungskopf steht keine Ware, nur ein Betrag.

Station 4 von 5

Zahlt eine Tochter mehr als die andere?

Der Hebel, den nur eine Gruppe hat — und den ohne gemeinsame Warengruppenstruktur niemand sieht.

Station 5 von 5

Woher kommt diese Zahl?

Die Station, auf die es ankommt: Methode, Datengrundlage, Realisierungsgrad und Vorbehalt — an jeder Zahl.

Einkaufsvolumen
96,4 Mio. €
letzte 12 Monate, ohne Intercompany
Belege
23.480
265.948 Positionen ausgelesen
Lieferanten
1.842
über 7 Gesellschaften
Warengruppen
85
nach eCl@ss zugeordnet

Jede Kennzahl trägt in der Auswertung ihre Definition und ihre Datengrundlage. Das Einkaufsvolumen etwa ist die Summe der Nettobeträge aller Einkaufsbelege der letzten zwölf Monate — ohne Intercompany, ohne Belege mit unplausiblem Betrag, Gutschriften abgezogen. Was nach welcher Regel ausgeschlossen wurde, ist einsehbar.

Zerlegung der Mehrausgaben von 6,29 Mio. € mehr als im Vorjahreszeitraum

  • Preiseffekt3,41 Mio. €
  • Mengeneffekt2,66 Mio. €
  • Mix-Effekt0,22 Mio. €
SegmentPreisMengeΔ Ausgaben
Energie, Elektrizität+8.4 %+8.8 %+4,12 Mio. €
Verkehrstechnik−2.8 %−4.1 %−0,89 Mio. €
Maschinenelement, Befestigung+2.4 %+8.7 %+0,71 Mio. €
Elektrotechnik, Automation+5.2 %+1.2 %+0,64 Mio. €

Preis = gleiche Menge zu neuen Preisen · Menge = neue Menge zu alten Preisen · Mix = Verschiebung zwischen Artikeln

Erdkabel NAYY-J 4×95je lfm · 4 Lieferanten
4,20 €günstigster Einkauf
4,38 €Zielpreis p25
4,90 €teuerster Einkauf

16,7 % Spreizung zwischen günstigstem und teuerstem Einkauf derselben Ware — innerhalb desselben Zeitraums, innerhalb derselben Gruppe.

Zielpreis = bestes Viertel (p25): Als erreichbar gilt der Preis, den das beste Viertel der Beschaffungen ohnehin schon erzielt hat — nicht der niedrigste Einzelfall. Was oberhalb dieses Ziels bezahlt wurde, wird summiert.

Erdkabel NAYY-J 4×95Ø Einzelpreis je lfm
  • Meridian Netzbau Ost4,20 €Referenz
  • Meridian Leitungsbau4,41 €+5 %
  • Meridian Tiefbau Nord4,63 €+10 %
  • Meridian Energietechnik4,90 €+17 %

Regionale Unterschiede — Fracht, Abnahmemenge, Lieferzeitfenster — können einen Teil der Differenz erklären. Das steht als Vorbehalt an der Zahl und wird nicht weggerechnet.

Preisangleichung zwischen GesellschaftenAussagesicherheit hoch

Zahlen einzelne Gesellschaften für dieselbe Ware mehr als andere?

Rechnerisch
1,93 Mio. €
bei vollständiger Umsetzung
Mit Realisierungsgrad
0,97 Mio. €
50 % angesetzt, offen ausgewiesen
Methode
Durchschnittlicher Einzelpreis je Warengruppe und Gesellschaft. Differenz zur günstigsten Gesellschaft, hochgerechnet auf deren Volumen.
Datengrundlage
Einzelpreis, Menge, Gesellschaft, Warengruppe
Vorbehalt
Regionale Unterschiede (Fracht, Menge) können einen Teil der Differenz erklären.

Das rechnerische Potenzial unterstellt die vollständige Umsetzung — die gibt es in der Praxis nicht. Deshalb steht der Realisierungsgrad daneben und nicht in einer Fußnote. Alle fünf Hebel ansehen

Synthetische Daten · frei erfundenes Unternehmen

Alle 16 Ansichten in der Demo öffnen →
Vollständige Demo

Sechzehn Ansichten, alle klickbar.

Vom Einkaufsvolumen über Warengruppen und Lieferanten bis zum einzelnen Beleg. Sie können jeden Betrag aufklappen, bis die Rechnung vor Ihnen liegt — und nachsehen, welche Belege nach welcher Regel aus der Auswertung ausgeschlossen wurden.

Demo öffnen
Belege
23.480
Positionen
265.948
Lieferanten
1.842
Gesellschaften
7
Datenbestand
Vollständig synthetisch. Mandant, Gesellschaften, Lieferanten und Beträge sind frei erfunden — es sind keinerlei Daten eines realen Kunden enthalten.
So läuft es

Vier Schritte, kein IT-Projekt.

Wir klären, wo Ihre Daten liegen, Sie übergeben Exporte und Belege, wir führen alles auf Positionsebene zusammen, wir gehen die Zweifelsfälle gemeinsam durch, Sie bekommen das Ergebnis erklärt. Ihre IT muss dafür keine Schnittstelle bauen und keine Berechtigung vergeben.

  1. Schritt 1 · Tag 1

    Quellen & Übergabe

    Ein kurzes Gespräch klärt, wo Ihre Daten liegen — dann übergeben Sie Exporte und Rechnungen der letzten 24 Monate.

  2. Schritt 2 · Woche 1–2

    Zusammenführen & Klassifizieren

    Alle Quellen werden auf Positionsebene zusammengeführt, Einheiten normalisiert, Positionen den Warengruppen zugeordnet.

  3. Schritt 3 · Woche 3

    Prüfung mit Ihnen

    Die unsicheren Zuordnungen gehen wir gemeinsam durch. Ihre Entscheidungen gelten ab da für den ganzen Bestand.

  4. Schritt 4 · Woche 4

    Ergebnistermin

    Wir gehen die Auswertung mit Ihnen durch: Befunde, Rechenwege, Vorbehalte — und was zuerst dran ist.

Ihr eigener Aufwand dabei: Planen Sie für Ihre Ansprechperson insgesamt ein bis zwei Arbeitstage, verteilt über die vier Wochen — den größten Teil davon in der Prüfrunde. Die genaue Spanne nennen wir mit dem Angebot, wenn Belegzahl und Gesellschaften bekannt sind.

Was Sie am Ende in der Hand halten

  • Befundbericht

    Was gefunden wurde, wie es gerechnet ist und was daran unsicher bleibt.

  • Interaktive Auswertung

    Dieselbe Anwendung wie in der Demo — auf Ihrem Bestand, bis zum einzelnen Beleg.

  • Maßnahmenliste

    Nach finanzieller Wirkung sortiert, mit Aufwand und Umsetzbarkeit je Punkt.

  • Ihre geordnete Struktur

    Warengruppen, Lieferanten und Preisreferenzen als Bestand, mit dem Corlis danach arbeitet.

Der Zugang zur Auswertung bleibt nach dem Ergebnistermin bestehen — den Zeitraum legen wir im Angebot fest, und es entsteht daraus kein automatisches Software-Abo. Ihre Belege werden nach der vereinbarten Frist gelöscht, nicht stillschweigend behalten.

Der vollständige Bericht am erfundenen Beispiel — mit Rechenweg, Bereinigung und den Fragen, die sich aus Rechnungen nicht beantworten lassen.

Was wir brauchen
  • Eingangsrechnungen der letzten 24 Monate als PDF, ZUGFeRD/XRechnung oder DMS-Export
  • Optional: Positions-Export aus dem ERP, Kreditorenstamm, Kostenstellenliste, Gesellschaftsübersicht
  • Eine Ansprechperson, die Zuordnungsfragen entscheiden kann
Was wir nicht brauchen
  • Keinen Zugang zu Ihrem ERP
  • Keine Schnittstelle und kein Netzwerkzugang
  • Kein Benutzerkonto bei Ihnen
  • Kein Projekt Ihrer IT-Abteilung

Das ist keine Bescheidenheit, sondern der Grund, warum eine Analyse in Wochen statt in Quartalen beginnt — an einer Systemanbindung scheitern die meisten Vorhaben, bevor sie das erste Ergebnis sehen.

Zum Auslesen der Belege setzen wir KI-gestützte Erkennung ein — mit Konfidenz je Feld, und unsichere Fälle entscheiden Menschen in der Prüfrunde. Wo KI arbeitet, wo sie es nicht tut und was die Modelle sehen, steht offen unter KI im Prozess.

Bevor Sie anfragen

Wer das macht, woran es erprobt ist, was es kostet.

Die drei Fragen, die Sie zu Recht stellen, bevor Rechnungen Ihr Haus verlassen — beantwortet, bevor Sie fragen müssen.

Wer die Analyse macht

Corlis wird von Sergej Sidorin geführt — er verantwortet jede Analyse persönlich und sitzt im Ergebnistermin mit am Tisch. Sie haben einen Ansprechpartner mit Namen, kein wechselndes Projektteam. Über Corlis

Woran sie erprobt ist

Die Auswertungsstrecke stammt aus einem realen Mandat: über 200.000 Eingangsrechnungen einer Unternehmensgruppe, positionsgenau ausgewertet. Namen nennen wir nicht — Zahlen schon. Die Demo daneben ist bewusst erfunden; die Strecke dahinter ist es nicht.

Was sie kostet

Der Preis hängt an drei Größen: Belegvolumen, Zahl der Gesellschaften, Abstimmungsaufwand. Wir nennen ihn nach dem ersten Gespräch — vor jeder Beauftragung, schriftlich und für den vereinbarten Umfang. Und aus der Analyse entsteht kein automatisches Software-Abo.

Eingrenzung

Für wen — und für wen nicht.

Die Analyse lebt von Masse und Streuung. Wo beides fehlt, bestätigt sie nur, was Sie ohnehin wissen. Deshalb steht das hier vorher, statt nachher.

Die Analyse passt, wenn …

  • Einkaufsvolumen ab etwa 25 Mio. € im Jahr
  • mehrere Gesellschaften, Standorte oder Betriebsstätten
  • etwa 5.000 Eingangsrechnungen im Jahr oder mehr
  • Einkauf auf mehrere Bereiche verteilt, niemand hat die Gesamtsicht
  • ERP vorhanden, aber keine durchgängige Warengruppenstruktur

Sie passt nicht, wenn …

  • unter etwa 10 Mio. € Volumen oder unter 2.000 Rechnungen
  • eine Gesellschaft, ein Standort, eine Person im Einkauf
  • ein gepflegter Spend-Cube auf Positionsebene besteht bereits
  • gesucht wird Verhandlungsführung oder Interims-Einkaufsleitung
  • gebraucht wird eine prüfungsfeste Aussage für Abschluss oder Due Diligence

Der stärkste einzelne Hebel ist der Vergleich zwischen Gesellschaften. Wer eine Gesellschaft, einen Standort und eine Person im Einkauf hat, kennt seine Lieferanten mit Namen — dort findet eine Auswertung nichts Neues, sie kostet nur Zeit. Wenn Sie unsicher sind, wo Sie stehen: der Selbstcheck beantwortet das in zwei Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.

Und eine Zusage an die Einkaufsleitung: Die Analyse bewertet Strukturen und Datenlage, nicht Personen. Preisunterschiede zwischen Gesellschaften sind ein Befund über gewachsene Zuständigkeiten und fehlende Vergleichbarkeit — nicht über die Leistung Einzelner. Sie entscheiden, wer die Ergebnisse sieht, bevor sie jemand anderes sieht.

Vertiefung

Was Sie sonst noch wissen wollen.

Live ansehen
  • Die vollständige DemoSehen Sie das Ergebnis, bevor Sie Daten übergeben.
  • Die fünf EinsparhebelFünf Hebel, jeder einzeln gerechnet — mit Rechenweg und Vorbehalt.
  • Gesellschaften im VergleichDer Hebel, den nur eine Gruppe hat.
  • Positionen statt SachkontenAuf dem Sachkonto steht ein Betrag. Auf der Rechnung steht ein Preis.
So läuft es
  • Wie es funktioniertAus Belegen wird eine Datenbasis. Erst darauf lassen sich Fragen stellen.
  • Ablauf & ZeitplanVier Schritte, kein IT-Projekt.
  • Datenübergabe & SicherheitIhre Daten, klar geregelt.
  • Methodik & GrenzenJede Zahl nennt, worauf sie beruht — und was sie nicht kann.
  • Für wen es sich lohntFür wen — und für wen nicht.
Für Partner
  • Für Einkaufsberater und BeratungenSie bringen das Mandat. Wir bringen die Maschine.

Erst sehen, was war. Dann ordnen.

Die Analyse ist der erste Schritt, nicht der einzige. Sie zeigt, wo Ihr Geld hingeht — und liefert die Struktur, mit der Corlis danach arbeitet. Sehen Sie sich die Demo an oder sprechen Sie mit uns über Ihren Bestand.

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corlis

Guter Einkauf beginnt vor der Bestellung. Corlis führt den Mittelstand durch einen durchgängigen Prozess — vom ersten Bedarf bis zur Bestellung, mit dem Schwerpunkt auf allem, was davor entschieden wird.

  • Kundendaten in EU-Rechenzentren
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
  • Entwickelt in Deutschland

Plattform

  • Bedarf & Intake
  • Ausschreibung (RFQ)
  • Verhandlung & BAFO
  • Vergabe & Decision Pack
  • Rahmenverträge
  • Cockpit & Analytics

Einkaufsanalyse

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  • Ablauf & Zeitplan
  • Für wen es sich lohnt
  • Für Einkaufsberater und Beratungen

Sicherheit & Nachweis

  • Audit-Trail
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