Eingangsrechnungen enthalten Geschäftsgeheimnisse und personenbezogene Daten. Wer sie übergibt, muss wissen, wer sie verarbeitet, wo sie liegen, wer sie sieht und wann sie verschwinden.
Die Verarbeitung findet im Auftrag statt und wird vor der ersten Datei vertraglich geregelt. Der Zugriff ist auf die Personen beschränkt, die an der Auswertung arbeiten; jeder Zugriff wird protokolliert. Nach dem Ergebnistermin und der vereinbarten Frist werden die Daten gelöscht — nicht archiviert für später.
Was wir ausdrücklich nicht brauchen: einen Zugang zu Ihrem ERP, ein Konto in Ihrem Netz, eine Schnittstelle. Ein Export aus Ihren Systemen ist kein Zugang — Dateien wandern zu uns, niemand wandert in Ihre Systeme. Das ist keine Bescheidenheit, sondern der Grund, warum eine Analyse in Wochen statt in Quartalen beginnt — an einer Systemanbindung scheitern die meisten Vorhaben, bevor sie das erste Ergebnis sehen.
- Eingangsrechnungen der letzten 24 Monate als PDF, ZUGFeRD/XRechnung oder DMS-Export
- Optional: Positions-Export aus dem ERP, Kreditorenstamm, Sachkonten- und Kostenstellenliste, Gesellschaftsübersicht
- Eine Ansprechperson, die Zuordnungsfragen entscheiden kann
Das positionsgenaue Auslesen läuft KI-gestützt — mit Konfidenz je Feld; unsichere Fälle entscheiden Menschen in der gemeinsamen Prüfrunde. Wo Modelle arbeiten, wo nicht, und was sie sehen, steht offen auf der Seite „KI im Prozess" unter Sicherheit & Nachweis.
ERP-Zugang, Netzwerkzugang, ein Benutzerkonto bei Ihnen, ein Projekt Ihrer IT-Abteilung.
Erst sehen, was war. Dann ordnen.
Die Analyse ist der erste Schritt, nicht der einzige. Sie zeigt, wo Ihr Geld hingeht — und liefert die Struktur, mit der Corlis danach arbeitet. Sehen Sie sich die Demo an oder sprechen Sie mit uns über Ihren Bestand.